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Versuch R2: Laue Diffraktion

Beim Laue-Experiment handelt es sich um ein Verfahren zur Aufklärung von Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlung. Es wurde zum ersten Mal 1912  von Walter Friedrich und Paul Knipping im Sommerfeldkeller der LMU durchgeführt und ist damit die älteste Methode der Röntgenbeugung. Das Experiment bewies den Wellencharakter der Röntgenstrahlung und trug maßgeblich zum Verständnis des Aufbaus von Festkörpern bei. Heutzutage wird Lauediffraktion hauptsächlich zur Aufklärung von Proteinstrukturen verwendet und zur  hochgenauen Ausrichtung von Einkristallen.

Betreuer:


Janina Roemer
Tel.: (089)-2180-1451
E-Mail: janina.roemer@physik.lmu.de
Altbau Physik (Geb.N), Zwischengeschoss, Raum NZ 030 A

Philip Böhm
Tel.: (089)-2180-1451
E-Mail: philip.boehm@physik.lmu.de
Altbau Physik (Geb.N), Zwischengeschoss, Raum NZ 030 A


Ganztägig nach Absprache, in Gruppen zu zwei Studenten.
Standort des Versuchs: Altbau Physik, Untergeschoss, Labor NU 111.
Termine bitte mit dem Betreuer per E-Mail oder telefonisch absprechen.

Anleitung:

Die Anleitung für den Versuch und Literatur dazu finden Sie weiter unten zum Download. 

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen die einführenden Kapitel zur Struktur von Festkörpern, z.B. Siegfried Hunklinger - Festkörperphysik (Kapitel 3+4).


Java Applet zur
Simulation von Laue-Aufnahmen

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